Schutzringe Milchrohrverschraubung DIN 11851 | NexaParts
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DIN 11851 Schutzringe

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Schlauchenden fallen herunter. Das passiert beim An- und Abkuppeln eines Tankwagens, beim Umlegen eines Spülschlauchs und bei jedem Handgriff, für den jemand kurz beide Hände braucht. Eine Edelstahlverschraubung, die auf Beton fällt, nimmt am Gewinde oder am Konus Schaden, und genau diese beiden Flächen entscheiden, ob die Verbindung dicht bleibt. Ein Schutzring fängt den Aufprall ab, bevor das Metall den Boden berührt.

Was es bringt

Der unmittelbare Gewinn sind weniger Schäden an Verschraubungen, die an sich noch Jahre halten. Der zweite Gewinn liegt im Boden und im Tankwagen, denn Gummi hinterlässt keine Kratzer und keine Dellen. Und weil ein Schutzring die Verschraubung etwas über dem Boden hält, liegt der Anschluss seltener in schmutzigem Wasser, was der Hygiene beim erneuten Ankuppeln zugutekommt.

Maß und Montage

Der Schutzring wird nach dem Außendurchmesser der Nutmutter gewählt, also nach dem DN-Maß der Verschraubung. Er wird über das Kupplungsende geschoben und klemmt dort fest. Werkzeug ist nicht nötig. Prüfen Sie allerdings, ob der Ring nicht über die Rillen der Mutter fällt, denn dann bekommen Sie diese mit dem Hakenschlüssel nicht mehr zu fassen.

Werkstoff und Lebensdauer

Die Standardausführung besteht aus verschleißfestem Gummi und bleibt bei niedrigen Temperaturen geschmeidig. Rechnen Sie damit, dass es sich um ein Verbrauchsteil handelt: ein Schutzring, der täglich auf Beton fällt, hält kürzer als die Verschraubung, die er schützt. Genau das ist der Zweck, und die Ersatzkosten liegen eine Größenordnung unter denen eines Edelstahlteils.

Wo sie am meisten bringen

Setzen Sie sie an die Schlauchenden, die am häufigsten gelöst werden: den Abzapfschlauch am Tankwagen, den Spülschlauch und den Füllschlauch. An festen Leitungsteilen, die sich nie bewegen, hat ein Schutzring keine Funktion. Wer sie nur an den beweglichen Enden einsetzt, hält die Kosten niedrig und fängt trotzdem fast alle Schäden ab.

Wozu sie gehören

Kombinieren Sie sie mit den Nutmuttern, die Sie im Einsatz haben. An Schlauchenden gehen sie meist zusammen mit einer Schlauchtülle. Rechnen Sie mit einem Schutzring je losem Ende und tauschen Sie ihn, sobald das Gummi durchgescheuert oder gerissen ist, denn ab diesem Moment schützt er nichts mehr. Kaufen Sie sie in kleinen Mengen je Maß nach, dann liegt immer ein passender Ring bereit, wenn ein Schlauchende zurück in Betrieb geht.


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